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HammerHammer - Internationale Spedition, Transport und Logistik

 
 

Case-Study: Optimierung der Logistikmaßnahmen durch Logistikprozessmanagement und -controlling

Hammer bietet seinen Kunden Logistikleistung, die umfangreiche materialfluss- und prozessbezogene Dienstleistungen im Bereich des Materiallagers umfassen. Hierzu zählen administrative (Leitstand) und operative Tätigkeiten im Rahmen der Lagerbewirtschaftung (Warehouse) sowie die Prozessanalyse.


Die Aufgabe
Ein Hammer-Kunde ist in einem Marktsegment tätig, dass stark innovationsgetrieben ist. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, bedarf es der Prozessverbesserungen auf allen Ebenen der Logistikdienstleistungen. Ziel der Prozessoptimierung ist dabei nicht nur die Reduzierung von Kosten, sondern insbesondere die Fähigkeit, Produkte und Prozesse zukünftig gezielt beeinflussen zu können. Auch spielen für den Kunden die unterschiedlichen Kundenanforderungen im Herstellungsprozess eine wichtige Rolle. So muss die Serienfertigung innerhalb des Produktionsprozesses kundenindividuell zu gestalten sein. Last, but not least muss sich die einzigartige Marktstellung des Kunden in einer qualitativ hochwertigen Prozesskette widerspiegeln.


Die Lösung

Damit das Unternehmen den heutigen und künftigen Marktanforderungen gerecht wird,  möchte Hammer den Wertschöpfungsprozess mit einem leistungsfähigen Prozesskettenmanagement unterstützen, verbessern und steuern. Die vorhandenen Produktionsplanungssysteme (SAP) müssen entsprechend ausgerichtet sein. Um die Aufgabenstellung der Prozessoptimierung leistungsstark zu meistern, erfüllt Hammer dabei die Rolle eines Systemintegrators.

Die wichtigsten Aufgabenfelder  sind:

  • umfassendes Projektmanagement
  • Darstellung des komplexen Produktions- und Planungsprozesses
  • Beherrschung der SAP-Systemlandschaft mit definierten Schnittstellen und Datenmodellen
  • Aufarbeitung und Präsentation der Arbeitsergebnisse
  • Umsetzung der Arbeitsergebnisse

Darüber hinaus erarbeitet Hammer parallel eine Prozessoptimierung im Rahmen des Qualitätsmanagements. Die Prozesse sollen hierdurch deutlich transparenter und schlanker werden. Ziel ist die Vorbereitung der ISO-Zertifizierung.


Was es nutzt
Neben der erfolgreichen Zertifizierung sichert die gezielte Beschreibung und Festlegung von Prozessen die Produktinnovation und damit die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Weitere Zielsetzungen:

  • kürzere Lieferzeiten bzw. geringere Durchlaufzeiten (time to customer)
  • höhere Lieferzuverlässigkeit
  • kürzerer Entwicklungs- und Planungszeiten
  • kürzere Reaktionszeiten (Beschleunigung der Entscheidungsfindung, Datenintegration über die gesamte Wertschöpfungskette, Forcierung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit)
  • Flexibilität bei der Produktion (Reaktion auf Kundenwünsche, production on demand)
  • maximale Variantenzahl des Anlagenportfolios
  • Minimierung von Betriebskosten
  • höhere Prozesssicherheit aufgrund von Prozesstransparenz (höheres Qualifikationsniveau der Mitarbeiter)