Wir entdecken neue Welten für Sie!
In gemeinsamen Forschungsprojekten mit der EU und Bundesministerien sowie mittels unserer engen Kooperation mit der Eliteuniversität RWTH Aachen engagieren wir uns fortwährend bei der Entwicklung neuer, praxisgerechter und zukunftsfähiger Lösungen und Kompetenzen.
Beispiele unserer Forschungsprojekte:
Laufende Projekte
Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer Vielzahl an arbeitsorganisatorischen Einflussgrößen die innerbetrieblichen Logistikprozesse von Distributionszentren in Verbindung mit der Supply Chain oftmals ineffizient sind. Es fehlt den Logistikunternehmen an Möglichkeiten zur kurzfristigen Flexibilisierung und Steuerung von Arbeitsprozessen.
Ziel des Forschungsprojekts ist ein praxistaugliches Instrumentarium, welches Logistikunternehmen ermöglicht, wertschöpfende Entwicklungsperspektiven für bestehende Logistiksysteme an Hochlohnstandorten zu identifizieren und zu realisieren. Auf diese Weise können Überkapazitäten an Personal durch eine realitätsnahe prospektive Planung der Arbeitsprozesse ebenso vermieden werden, wie ineffiziente interne Arbeitsprozesse durch fehlende Zuständigkeiten oder nicht menschengerechte Arbeitssysteme. Beteiligt sind Forschungseinrichtungen der Universitäten Aachen und Bochum sowie verschiedene Betriebsprojektpartner wie die Hammer GmbH & Co.KG.
Aachen wird bereits heute in Deutschland und Europa als Standort für innovative Logistikforschung wahrgenommen. Durch das Campus-Projekt der RTWH Aachen und die darin realisierten Cluster bieten sich für die Logistikunternehmen der Region Aachen hervorragende Chancen, von neuesten Forschungs- und Entwicklungsergebnissen sowie Innovationen zum Thema Logistik zu profitieren. Denn gerade KMU aus der Logistikwirtschaft fehlt oftmals der Zugang zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsergebnissen aus Hochschulen oder Forschungsabteilungen von Großkonzernen.
Ziel des interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekts ist die Initiierung und Stabilisierung eines Netzwerkes der KMU der Logistikwirtschaft in der Region Aachen, in dem sie Synergien und Potenziale der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Logistik-Cluster des Campus der RWTH Aachen nutzen können und so die komplexen Zusammenhänge der Logistik in realen Produktions- und IT-Umgebungen erfahren.
Eine Vielzahl an Faktoren wie die umweltpolitische Gesetzgebung, ökonomische, ökologische, marktstrategische und kundenseitige Aspekte stellen die Reverse Supply Chain mehr und mehr in den Fokus von Unternehmen. Der Umgang mit gebrauchten und zurückgegebenen Produkten in den Planungs- und Logistikprozessen der Hersteller spielt eine immer größer werdende Rolle.
Ziel des geplanten Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen für eine effiziente Integration des Reverse Supply Chain Managements in das bestehende Supply Chain Netzwerk. Zur Entwicklung dieser Gestaltungsempfehlungen werden strategische, taktische und operative Auftragsabwicklung, die dafür relevante Prozessauswahl und -priorisierung sowie die organisatorische Verankerung abgeglichen. Projektträger ist das Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen.
Beendete Projekte
Ziel des Projekts Konvoi war die Entwicklung und Untersuchung des Einsatzes von Lkw-Konvois auf der Straße. Dabei sollten mit Hilfe von realen und virtuellen Fahrversuchen - unter Einsatz von Versuchsträgern und eines Lkw-Fahrsimulators - die Auswirkungen und Effekte auf den Verkehr analysiert werden.
Projektpartner waren Institute der RWTH Aachen und neben der Hammer GmbH&Co.KG unterschiedliche Unternehmen aus der Industrie.
Bei der Auswahl eines Lieferanten seitens des Logistikunternehmens fehlten bisher standardisierte Beschreibungskriterien zur Klassifizierung und Spezifikation des Angebots und der Nachfrage transportlogistischer Dienstleistungen, aber auch standardisierte Verfahren zur Messung der Qualität transportlogistischer Leistungen nach der Erbringung.
Das Ziel des Projektes StarLog war daher die Entwicklung eines Standards zur Klassifizierung, Spezifikation und Bewertung logistischer Dienstleistungen im Wirtschaftsverkehr. Das Ergebnis, an welchem die Hammer GmbH & Co. KG als Teilnehmer in einem Arbeitskreis maßgeblich beteiligt war: Eine öffentlich verfügbare Spezifikation, DIN SPEC nach dem PAS Verfahren (PAS=Publicly Available Specification), welche logistische Dienstleistungen spezifiziert, die Bestandteil einer Angebotserstellung sind. Das Projekt StarLog wurde gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Projektträger war die TÜV Rheinland Consulting GmbH.











